StartseiteLeistungenGebäudereinigung
Leistung
Gebäudereinigung
Treppenhaus, Flure, Keller, Waschküche und Tiefgarage in einem Zustand, den man Mietern und Besuchern zeigen kann — im vereinbarten Rhythmus, nicht nach Zuruf.
Umfang
Was gereinigt wird
Der genaue Umfang wird am Objekt festgelegt und im Angebot benannt — damit später niemand raten muss, was beauftragt war.
Bei der Reinigung entscheidet nicht die Gründlichkeit über die Zufriedenheit, sondern die Verlässlichkeit. Ein Treppenhaus, das jede Woche zur gleichen Zeit gewischt wird, gilt als sauber. Eines, das gelegentlich sehr gründlich gereinigt wird, gilt als vernachlässigt — obwohl vielleicht mehr Arbeit hineingeflossen ist. Der Turnus ist die eigentliche Leistung.
- 01 TreppenhausStufen und Podeste nass wischen, Handläufe und Geländer abwischen, Fensterbänke, Briefkastenanlage und Klingeltableau.
- 02 Flure & KellerKellergänge und Zugänge fegen und wischen, Spinnweben entfernen, Notausgänge und Fluchtwege frei halten.
- 03 Waschküche & TrockenraumBöden, Ablagen und Beckenränder, Flusensiebe der Gemeinschaftsgeräte auf Sicht prüfen.
- 04 GlasflächenHaustür, Windfang und Treppenhausfenster in erreichbarer Höhe, einschließlich Rahmen.
- 05 Tiefgarage & StellplätzeKehren, Laub und Streugutreste entfernen, Entwässerungsrinnen frei halten.
- 06 GrundreinigungNach Bedarf oder Mieterwechsel intensiver, mit Maschinen- oder Nassreinigung — als eigene Position, nicht im laufenden Turnus.
Aufwand
Was den Aufwand bestimmt
Einen Festpreis am Telefon gibt es nicht — nicht aus Prinzip, sondern weil diese Punkte ihn bestimmen und man sie sehen muss. Nach der Begehung steht er schriftlich fest.
| Anzahl der Geschosse und Aufgänge | Jedes Podest ist ein eigener Arbeitsschritt. Zwei Aufgänge mit je drei Geschossen sind mehr Arbeit als einer mit sechs. |
|---|---|
| Bodenbelag | Naturstein, Fliesen, Linoleum und alte Holzstufen verlangen jeweils andere Mittel und Mengen an Wasser. |
| Turnus | Wöchentlich ist je Termin günstiger als monatlich, weil weniger Schmutz aufgearbeitet werden muss. |
| Nebenflächen | Keller, Waschküche, Trockenraum, Tiefgarage — was dazugehört, wird einzeln benannt statt pauschal mitgemeint. |
| Jahreszeit | Zwischen Oktober und März wird ein Vielfaches an Nässe und Streugut hereingetragen. Ein im Sommer ausreichender Turnus reicht dann oft nicht. |
Klare Grenzen
Was nicht dazugehört
Wohnungsreinigung innerhalb der Mietflächen ist Sache der Mieter. Fassaden- und Höhenarbeiten mit Hebebühne oder Seilzugang sowie die Reinigung nach Wasser- oder Brandschaden sind Spezialgewerke — dort sagen wir es und nennen keine Zusage, die wir nicht halten können.
In der Praxis
Ein Reinigungsgang
Kein Werbetext, sondern die Reihenfolge, in der tatsächlich gearbeitet wird. Wer weiß, was passiert, kann auch beurteilen, ob es passiert ist.
- Von oben nach unten: gearbeitet wird immer abwärts, damit keine Fläche zweimal betreten wird.
- Trocken vor nass: erst kehren und Spinnweben abnehmen, dann wischen.
- Handläufe, Geländer, Lichtschalter und Klingeltableau feucht abwischen — die Flächen, die jeder anfasst.
- Stufen und Podeste nass wischen, Ecken und Kanten von Hand.
- Eingangsbereich zuletzt, Matten aufnehmen und darunter reinigen.
- Warnschild aufstellen, solange der Boden feucht ist — nasse Stufen sind ein Haftungsthema, kein Detail.
Häufige Fragen
Kurz beantwortet.
Wie oft sollte ein Treppenhaus gereinigt werden?
Bei Mehrfamilienhäusern hat sich einmal pro Woche eingespielt, bei kleineren Häusern oder wenig genutzten Aufgängen auch 14-täglich. Entscheidend sind Anzahl der Parteien, Lage des Eingangs und Jahreszeit — im Herbst und Winter tragen Bewohner deutlich mehr herein. Mehr dazu im Ratgeber zur Treppenhausreinigung.
Stellen Sie Material und Geräte?
Ja. Reinigungsmittel, Wischsystem und Geräte bringen wir mit. Ein Wasseranschluss und ein abschließbarer Platz für Gerät und Mittel am Objekt sind hilfreich, aber keine Voraussetzung.
Wird die Reinigung dokumentiert?
Auf Wunsch mit Nachweis im Treppenhaus oder als Rückmeldung an die Verwaltung. Bei Objekten mit häufigen Mieterbeschwerden ist das erfahrungsgemäß das Mittel, das die Diskussion beendet.
Passt dazu
Aus einer Hand
ist weniger Aufwand.
Wer schon vor Ort ist, braucht für die nächste Aufgabe keine zweite Anfahrt — das ist der ganze Vorteil eines Ansprechpartners für alle Gewerke.
Nächster Schritt
Beschreiben Sie kurz Ihr Objekt.
Am Telefon lässt sich meist schon sagen, was sinnvoll ist und was es ungefähr kostet.